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Biography

Prof.dr.med Taghi Nedjabat, geboren am 22.11.1936 in Teheran,

Nach Abitur 1958 zum Medizinstudium nach Universität Köln-Deutschland,

1970 Promotion, FA für Chirurgie,

1975 Habilitation, Zusatzbezeichnung für Unfallchirurgie

1976 Zusatzbezeichnung für Gefäßchirurgie

1979 A. pl. Professur.

1979 bis Ende 2002 Chefarzt des St. Johannes-Hospitales (Bonn) und ärztlicher Direktor.

1995 wegen humanitärer Tätigkeiten im Irak/Iran (Kurden)-Krieg u. wegen Beitrag zur Völkerverständigung zwischen Moslems u. Katholiken Bundesverdienstkreuz erhalten.

Vor ca. 15 Jahren wurde von Prof. Nedjabat und seiner Schwester Zoreh die Stiftung Nedjabat Teheran gegründet, mit dem Ziel armen und kriegs- oder katastrophengeschädigten Menschen zu helfen.

Seit 01.01.2003 Fortsetzung der chirurgischen Tätigkeit im Waldkrankenhaus im Bonn


Zahlreiche Mitgliedschaft in den nationalen und internationalen Fachgesellschaften
Mehr als 75 Publikationenin verschiedenen national und international renommierten Zeitschriften, zahlreiche Vorträge in nationalen und internationalen Fachkongressen
Soziales Engagement:
Humanitär Hilfe und kostenlose chirurgische Versorgung von mehr als 1000
schwerstverletzten und polytraumatisiertenPatienten im St. Johannes
Hospital in Bonn egal welche Schattierung seit Beginn des Iran/Iraq-Kriegs
im Jahre 1981

Soziales Engagement:1995 Gründung der Stiftung für Waisenkinder im Iran mit dem Ziel armen und Kriegs-und katastrophengeschädigten Menschen zu helfenSeit 1995 Erfolgreiche Durchführung verschiedener humanitär-medizinischerProjekte insbesondere in den unterversorgten Gebieten im Iran


Prof. Dr. med. Taghi Nedjabat
Facharzt für Chirurgie,Unfall-und

Gefäßchirurgie
Professor für das Fach Chirurgie an der
Universität Bonn
Chefarzt(a.D.) der Klinik für Chirurgie, Unfall-
und Gefäßchirurgie mit dem Schwerpunkt Replantationschirurgie, St. Johannes Hospital,akademisches Lehrkrankenhaus der Universität
Bonn
Gründer der ersten gefäßchirurgischen
Abteilung in Bonn
Leitender Chirurg im Waldkrankenhaus in Bonn

Schulausbildung : Marvi-Schule in Teheran / Iran
1958Abitur in Teheran1959-1964 Medizinstudium an der Universität Köln964-1970 Assistenzarzt in der chirurgischen Abteilung im KreiskrankenhausWaldbröl, Chefarzt Prof. Pfisterer1970 Promotion zum Thema: Quantitative Durchblutungsmessungenmit Technetium 99m bei arteriellen Durchblutungsstörungen derunteren Extremitäten

1970-1978 Oberarzt in der Klinik für Chirurgie
an der Universität Bonn,
Direktor: Professor Dr.med.
Alfred Gütgemann,
Vater der Lebertransplantations-
chirurgieund Herzchirurgie mit
Entwicklung einer eigenen
Herz-Lungen-Maschine
in Deutschland
1972 Anerkennung als Facharzt für
Chirurgie, Universität Bonn

1975 Habilitation für das Fach Chirurgie zum Thema „ Der orthogradeVenenbypass in situ bei FemoropoplitealenArtereinverschlüssen“neue Methode in der Gefäßchirurgie nach Nedjabat 1976 Zusatzbezeichnung für Gefäß-und Unfallchirurgie, Univ. Bonn1977 Erfindung und Etablierung einer innovativen Technik zur chirurgischenBehandlung der akuten Bein-, Becken-und unteren Hohlvenenthrombose, Univ. Bonn

1979 Professor für das Fach Chirurgie in der Universitätsklinik Bonn
1978-2004 Chefarzt der Klinik für Chirurgie, Unfall-und Gefäßchirurgie mit dem
Schwerpunkt Replantationschirurgie im St. Johannes Hospital,
akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Bonn,
Gründung der ersten gefäßchirurgischen Abteilung in Bonn
1998 Verleihung des deutschen Bundesverdienstkreuzes wegen
herausragender wissenschaftlicher und chirurgischer Tätigkeit
sowie großem Beitrag zur Völkerverständigung zwischen
Moslems und Katholiken
Seit 2004 Leitender Chirurg im Waldkrankenhaus in Bonn



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